Fettentfernung / Ablauf einer Injektions-Lipolyse


Wie läuft eine Injektions-Lipolyse ab?

Für die Fettreduktion mittels der Injektions-Lipolyse benötigt der Arzt eigentlich nicht viel mehr als eine Spritze und den entsprechenden Wirkstoff, der im Rahmen der Behandlung einfach in das Fettgewebe gespritzt wird, welches sich direkt unter der Haut befindet.

Diese subkutanen Fettpolster sind das eigentliche Ziel jeder Fettabsaugung. Ursprünglich wurde der Inhaltsstoff der Fett-weg-Spritze in der Medizin zur Senkung der Blutfett-Werte eingesetzt - bis vor wenigen Jahren entdeckt wurde, dass die Wirksamkeit dieses Stoffes aus Sojaöl nicht nur auf die intravenöse Therapie beschränkt bleiben muss.

Um einen kosmetisch wirksamen Effekt zu erreichen, muss der Arzt die Fett-weg-Spritze allerdings genau dosieren und an der betreffenden Stelle unter die Haut bringen.

Bereits nach Ablauf weniger Stunden bemerken Patienten eine erste Reaktion des Wirkstoffes. Die behandelte Körperpartie beantwortet die Injektion mit einer Schwellung und Rötung, was aber keinen Grund zur Besorgnis darstellt. Nach wenigen Tagen sollte diese Auswirkung der Injektions-Lipolyse wieder abklingen und einem anderen Effekt Platz machen – der spürbaren Reduktion des Fettpolsters.

Um den gewünschten Effekt zu erreichen, sind oft mehrere Behandlungen notwendig, weshalb sich eine Injektions-Lipolyse über mehrere Wochen hinziehen kann.

Anders als bei einer herkömmlichen Liposuktion verbleiben die aufgelösten Fettzellen bei der Fett-weg-Spritze an Ort und Stelle. Hier sorgt der Körper für die Entsorgung der aufgelösten Fettpolster.

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